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Radiowerbemarkt 2009: WDR mediagroup zieht positive Bilanz.

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Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht auch vor dem deutschen Werbemarkt nicht Halt. Der gesamte Werbemarkt (Above-the-line) ist im Zeitraum Januar bis Dezember 2009 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,2% zurückgegangen. Die WDR mediagroup, der größte regionale Vermarkter innerhalb der ARD-Werbung, ist mit der Bilanz für das Jahr 2009 dennoch zufrieden. Das liegt in erster Linie an den Zuwächsen für das Medium Radio auf regionaler Ebene.

16,5% Umsatzplus

Laut Nielsen Media Research verzeichnet der Werbeträger Radio im Jahr 2009 einen Gesamtbruttoumsatz von 1,3 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs von 1,6%. Die Angebote aus dem Radioportfolio der WDR mediagroup (Nielsen 2) kommen dagegen auf ein deutliches Umsatzplus von 16,5% (106,6 Mio. Euro vs. 91,5 Mio. Euro). Besonders erfreulich: Die regionalen Angebote verzeichnen nicht nur eine größere Dynamik als der nationale Vermarkter AS&S Radio (plus 6,5%), sondern liegen über der Entwicklung des gesamten regionalen Marktes, der um 3,9% zulegt. Einen Rückgang des Bruttoumsatzes um 3,4% müssen dagegen die privaten Vermarkter hinnehmen.

Qualität, die ankommt.

„Keine Frage: Als schneller und abverkaufsstarker Werbeträger spielt Radio seine Stärke besonders in Zeiten der gedämpften Stimmung voll aus“, erläutert Barbara Wiewer, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb bei der WDR mediagroup GmbH. „Hinzu kommt, dass unsere Qualitätsangebote in der Region hervorragend positioniert sind und von unseren regionalen Werbekunden gut angenommen werden.“

Bildnachweis: WDR mediagroup

WDRmg